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     Der kleine Trucker

EXPOSE' Ein Trucker und sein Hund - zwei Freunde auf ihrer Tour durch Europa. Alles scheint wie immer, doch diese Tour wird ihr Leben verändern. Ein Lied welches Ferdinand der Trucker immer trillert, scheint nun sein Schicksal zu erfüllen. Nicht nur ihres, denn die Zufallsbekanntschaft mit einem jungen Mann in Spanien, bleibt auch für dessen Leben und das Leben seiner Familie nicht ohne Folgen.  Autor, Michael Otto Stoll weiß, wovon er erzählt. Verdient er doch selbst sein Geld im Führerstand eines LKW. Soviel zu den Fakten - aber wieviel vom Rest ist Fiktion?

 

Begleiten Sie einen Fahre auf seiner Tour und durch einen Teil seines Lebens in dieser Geschichte voller Herz und Poesie.

 Kurzbeschreibung

Dieses Buch sei all denjenigen gewidmet, die zum Wohle anderer auf ihre Familien verzichten. Die uns den Luxus in die Geschäfte liefern, um uns das Leben zu versüßen. Die tagein, tagaus unser täglich Brot anliefern. Ohne sie würden wir auf manch’ ein Obst, manch’ Gemüse, Schokolade, aber auch auf technische Errungenschaften verzichten müssen. Selbst die Baustoffe für unsere Häuser liefern sie, damit es unseren Kinder, unseren Familien, an Annehmlichkeiten nicht mangelt. Ihnen, diesen Truckern, die vielleicht zwölfmal im Jahr ihre Söhne, Töchter oder auch Enkel sehen, ihnen sei mit diesem Buch ein ganz großes Dankeschön ausgesprochen.

Taschenbuch: 12,90 Euro

Edition: 6,41 Euro

ISBN: 978-3-942514-24-8

 

Leseprobe:

Als Frank mit David und Linus vom Loch Lomond zurück gekehrt waren, stieg Frank lachend aus dem Geländewagen. Linus dessen Fell noch immer nass war, kam gleich hinterher heraus gesprungen. David aber saß wie ein begossener Pudel auf dem Beifahrersitz, noch immer nicht glauben könnend, was ihm vor kurzem am Loch Lomond geschehen ist. Ferdinand und Brigitte die vor dem Farmhaus auf der Bank saßen eilten sofort herbei um nach dem Rechten zu sehen. Brigitte sah als erstes die Bescherung. Sie ging zum Wagen, öffnete die Tür um David behilflich zu sein.

„Mein Gott,...“

entstieg es den Lippen Brigittes,

„...was ist den geschehen?“

wollte Sie wissen. So sehr Sie es auch interessiert hätte, wollte Brigitte nicht warten, bis Sie die Geschichte vernommen hatte. David musste schnellsten aus den nassen Klamotten raus. Also half Sie ihm dabei, aus dem Wagen zu steigen und brachte David ins Haus.

„Was ist passiert?“

fragte Ferdinand nun bei Frank nach. Achsel zuckend gab Frank zu verstehen,

„Charly...“,

„Oh Gott...“,

fuhr es Ferdinand aus dem Mund,

„...Du hast doch nicht....“,

Ferdinand sprach nicht aus, was er dachte. Doch zutrauen konnte man es Frank, das war also die Revanche von Frank, für den Langschläfer am Mittag

 

 

Wenn Tränen lügen können

 

Der Tod einer Frau in der Nähe von Paris, lassen Jean- Paul Montand und seinen Freund Henry Legrand ins Geschehen eingreifen. Sie sind Kommissare in Paris und Jean- Paul, der Mann der Ermordeten. Auf der Jagd nach dem, beziehungsweise eventuell den Tätern, führen Sie den Leser quer durch Paris und lassen den Leser einen Einblick von Paris gewähren, dessen Ambiente, auf der gesamten Welt einzigartig ist. Menschen und Kulturen verschmelzen zu einem einzigen Ganzen, zu einem Flair ganz besonderer, stilistischer Art. Wer ist der Mörder, und weshalb wurde die Frau des Kommissars umgebracht? Finden Sie es heraus und lassen Sie sich Paris näher bringen.
 
PDF: 1,99 Euro
Paperback: 14,95 Euro
 
LESEPROBE:

Als Susann spät Abends die Strasse herunter läuft, durchflutet Sie ein eiskalter Schauer. Gerade war ihre Welt noch in Ordnung und nun! Nun kann Sie den Tränen nicht mehr Einhalt gebieten. Die Nachricht vom Tod ihrer besten Freundin hat Sie sichtlich gezeichnet. Hatte Susann nicht noch am Nachmittag mit Ihr gesprochen und nun sollte Sie nicht mehr sein. Kaum vorstellbar und doch ist es bittere Wahrheit geworden. Sie waren gemeinsam zum schwimmen gegangen, Susann und Marie- Ann. Wollten ein wenig Spass haben und jetzt war Sie nicht mehr. Warum eigentlich, wieso musste das ausgerechnet ihr geschehen, dachte Susann, wieder und wieder. Eine Antwort jedoch fand Sie nicht darauf. Wäre ich doch nur bei Ihr geblieben, fährt es durch ihren Kopf, dann würde Sie noch leben. Warum mussten wir uns auch streiten? Wie Sie auch nachdenkt, es ist unabänderlich, Marie- Ann ist tot.